Akne Behandlung - Was braucht eine schöne Haut?

Pickel im gesamten Gesicht verteilt, vor allem Jugendliche oder junge Erwachsene kennen dieses leidige Problem: Die Rede ist von Akne. Doch sie lässt sich behandeln oder zumindest ist es oftmals möglich, die Pickel zu einem großen Teil einzudämmen. Im folgenden Ratgeber werden Tipps gegeben, was eine schöne Haut braucht und wie die optimale Ernährung und Pflege aussieht, um die Akne bestmöglich zu behandeln.

Was ist Akne?

Hilfe bei unreiner HautBei der Akne handelt es sich um eine krankhafte Verhornung, die dazu führt, dass die Talgdrüsen verstopfen. In der Folge kommt es zu Mitessern, Entzündungen und oftmals auch einer Bildung von Narben. Häufig tritt sie während der Pubertät auf. Der Grund hierfür sind die hormonellen Veränderungen. Unter vitamindoctor.com werden die genauen Ursachen und Symptome der Akne erläutert. Zudem werden Tipps gegeben, wie Mikronährstoffe die Heilung der Akne fördern können. Die Ernährung spielt bei dieser Hauterkrankung eine wichtige Rolle, um den Pickeln effektiv entgegenzuwirken. Verschiedene Stoffe fördern die Pickelbildung:

  • Übermäßiger Verzehr gesättigter und gehärteter Fette, wie sie beispielsweise in fettem Fleisch, Margarine sowie industriell verarbeiteten Esswaren enthalten sind, begünstigen die Akne. Der Grund ist, dass sie die Talgproduktion steigern.
  • Nahrungsmittel, in denen viele raffinierte Kohlenhydrate enthalten sind, insbesondere Zucker, können ebenso die Talgproduktion anregen und eine Akne hervorrufen.

Ideal sind stattdessen reichlich frisches Obst und Gemüse. Sie können dazu beitragen, das Hautbild zu verbessern.

Welche Nährstoffe sind bei Akne empfehlenswert?

Am Tag sollten mindestens zwei Liter getrunken werden, um einen Flüssigkeitsmangel zu verhindern. Dies wirkt sich ebenso auf das Hautbild aus, sodass eine Akne begünstigt wird. Auf zuckerhaltige Getränke sollte verzichtet werden. Gut geeignet sind Wasser und ungesüßter Tee.

Der Verlauf der Akne ist individuell verschieden

Hautunreinheiten sind immer unwillkommen. Hier finden Sie weitere Tipps für die schonende Pflege der Haut und wirksame Hilfe gegen Pickel, Mitesser und Co.

Etwa 60 Prozent leiden unter einer harmlosen Akne. Sie haben meistens nur kurzzeitig unter den Mitessern und Pickeln zu kämpfen und können diese mit freiverkäuflichen Mitteln beseitigen. In Drogeriemärkten und in der Apotheke sind beispielsweise Salben, Cremes und Waschlotionen zur Aknebehandlung erhältlich. Hauterneuernde Peelings mit natürlichen Fruchtsäuren können die Aknebehandlung ebenso unterstützen. Sie schälen die oberen Schichten der Haut ab und beugen somit Verhornungsstörungen vor. Die Zahl der Mitesser und Pickel kann dadurch verringert werden. Nach der Anwendung muss die Haut gut eingecremt werden. Die tägliche Reinigung bildet die Grundlage einer Aknetherapie. Sie wird dadurch auf die weitere Pflege gut vorbereitet.

Mittelschwerer und schwerer Verlauf einer Akne


Bei rund 40 Prozent der Betroffenen ist die Akne ausgeprägter, sodass sie keine ausreichende Hilfe bieten. Diese Verlaufsform kann bis zu zwanzig Jahre anhalten. Hier ist eine ärztliche Behandlung mit Medikamenten notwendig. Wenn sie zu früh abgesetzt werden, kommt es meist zum Rückfall. Daher ist eine Erhaltungstherapie erforderlich, um die natürliche Rückbildungsphase zu erreichen. In leichten oder mittelschweren Fällen können Antibiotika gegen Akne in der Form von Salben oder Cremes verschrieben werden.

Fazit

Die Behandlungsmethoden sind sehr vielfältig und hängen in erster Linie von der Akneform sowie dem Schweregrad der Hauterkrankung ab. Wenn sie über einen längeren Zeitraum besteht oder stark ausgeprägt ist, sollte ein Hautarzt aufgesucht werden. Es stehen auch starke Medikamente zur Verfügung. Die Akne wird häufig, insbesondere bei sehr schweren Verlaufsformen zur starken psychischen und körperlichen Belastung. Das schlechte Hautbild kann das eigene Selbstwertgefühl deutlich herabsetzen. Grundsätzlich spielt die Ernährung eine wichtige Rolle und sollte bei der Therapie der Akne nicht unberücksichtigt bleiben.

Bildnachweis:
© Igor Mojzes - Fotolia

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