Die besten Tipps, wie Sie sich ein gesundes Raumklima schaffen

©LaModula Wir verbringen einen großen Teil unseres Lebens in Innenräumen – umso wichtiger, dass das Raumklima stimmt. Wenn man die Türe zu einem Raum öffnet und einem die schlechte Luft förmlich entgegenschlägt, fördert das nicht unbedingt die Laune und das körperliche Wohlbefinden. Während stickige Luft zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten führen kann, können Schimmelsporen an den Wänden die Gesundheit sogar nachhaltig beeinträchtigen.
Ein Grund mehr, für ein gesundes Raumklima zu sorgen. 

Wodurch entsteht ein schlechtes Raumklima? 


Schlechte Luft im Raum kann vielerlei Ursachen haben und es lohnt sich, diesen auf den Grund zu gehen, um effektiv dagegen vorgehen zu können. Generelle Ursachen für ein schlechtes Raumklima können folgende sein:

  • Es wird nicht ausreichend gelüftet, wodurch sich der Kohlendioxidgehalt in der Luft erhöht. Das ist zwar nicht giftig, aber es entsteht ein Sauerstoffmangel. Abgestandene Luft und ein stickiges Gefühl sind die Folge.
  • Die Luft ist zu feucht, wodurch sich Schimmelpilze an den Wänden bilden. Vor allem Bäder ohne Fenster sind anfällig dafür. Auch feuchte Wäsche, die in der Wohnung getrocknet wird, ist ein typischer Auslöser.
  • Ist die Luft im Winter trocken, ist meist die Heizungsluft der Auslöser. Trockene Luft sorgt dafür, dass sich Bakterien und Viren schneller ausbreiten und eine Erkältung hervorrufen können – daher werden wir auch in der kalten Jahreszeit öfter krank.
  • Zigarettenrauch, aber auch Lufterfrischer oder Parfumdämpfe können Kopfschmerzen verursachen. Wenn die Wohnung frisch gestrichen ist, sorgen eventuell auch Farbdämpfe für dicke Luft.
  • Ebenfalls ein Garant für mangelndes Wohlbefinden ist eine zu warme oder zu kalte Raumtemperatur.

So tragen Sie zu einem positiven Klima im Raum bei


Wenn man die Ursache(n) für die schlechte Luft kennt, liegen die Lösungen eigentlich schon auf der Hand. Diese sehen zum Beispiel folgendermaßen aus.

  • Einmal ordentlich stoßlüften! Am besten ist es, regelmäßig für jeweils zehn Minuten zu lüften - ideal ist hierbei, einen Durchzug zu schaffen. Das hilft sowohl gegen trockene, als auch gegen stickige Luft. Auch beim Kochen oder Baden produzierter Wasserdampf lässt sich so vertreiben und man beugt effektiv Schimmelpilzen vor.
  • Die optimale Raumtemperatur liegt im Wohn- und Badezimmer bei behaglichen 20-23 Grad, im Schlafzimmer sollten es kühlere 16-20 Grad sein. Arbeitszimmer profitieren von angenehmen 21 Grad Raumtemperatur.
  • Um die Luftfeuchtigkeit während der kalten Jahreszeit zu erhöhen, können Luftbefeuchter zum Einsatz kommen.
  • Pflanzen regulieren die Feuchtigkeit und das Klima im Raum auf natürliche Art und Weise. Vor allem Efeu erweist sich hier als hilfreich. Studien konnten sogar belegen, dass typische Bürokrankheiten wie Stress, Ermüdung, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwäche durch Pflanzen abgeschwächt werden.
  • Düfte sorgen für ein angenehmes Raumklima. Ätherische Öle haben beispielsweise eine sehr wohltuende Wirkung. Diese sind in Form von Kerzen oder Duftölen erhältlich. Übertreiben sollte man es jedoch nicht, denn zu viel Duft ist wiederum ein möglicher Auslöser für Kopfschmerzen.
  • Auch Möbel tragen ihren Teil zu einer angenehmen Atmosphäre bei. Naturmaterialien sind besonders wohltuend. Auch ein Teppich aus natürlicher Wolle sorgt für Behaglichkeit.
  • Für wohltuenden Schlaf gilt es außerdem, die Bettwäsche täglich auszuschütteln und regelmäßig zu wechseln.

Mit Massivholz das Raumklima positiv beeinflussen


Zu den Naturmaterialien gehört natürlich auch Holz. Holzmöbel dienen im Wohnbereich als natürlicher Feuchtigkeitsregulator, das heißt, sie nehmen Feuchtigkeit aus der Luft auf und geben sie bei trockener Luft wieder ab. Zudem laden sie sich nicht elektrostatisch auf, ziehen also keinen Staub an und sind somit allergikerfreundlich.

Tipp: Massivholz, wie z.B. aus Zirbe, enthalten ätherische Öle. Diese sorgen für ein unverwechselbares Aroma in den eigenen vier Wänden.

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Ein gesundes Raumklima trägt maßgeblich zum Wohlbefinden bei und daher sollte die Bedeutung dessen nicht unterschätzt werden. Es gibt Faktoren, die das Klima positiv oder negativ beeinflussen und diese gilt es entweder zu fördern oder zu unterbinden. Wichtig ist natürlich, herauszufinden, was das gesunde Raumklima stört. Generell lässt sich sagen, dass regelmäßiges Lüften schlechter Luft optimal vorbeugt, ebenso wie Pflanzen und Holzmöbel die das gesunde Klima im Raum fördern.

Autoreninformation:
Der österreichische Online-Shop für Massivholzmöbel LaModula beliefert Kunden aus Österreich, Deutschland, Schweiz und weiteren EU Ländern mit Zirbenholzmöbel und weiteren Einrichtungsgegenständen, die das Raumklima verbessern. Der Online-Shop handelt frei nach dem Unternehmensleitsatz „Besser schlafen, gesünder wohnen“, der sich quer durch das Sortiment des Shops zieht.

Bildnachweis: ©LaModula 

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