Pause machen, aber richtig

Entspannung: So macht man richtig Pause!

Kleine Pausen zwischendurch sind wichtig, um sich zu regenerieren und auf die Dauer leistungsfähig zu sein. Jedoch müssen Erholungspausen auch richtig gestaltet werden. Der Kopf sollte frei, die Atmosphäre angenehm und die Art der Erholung typgerecht sein. Nur so kann sich auch wirklich die erhoffte Entspannung einstellen.

Abschalten bei einer Pause vom Alltag

Auch der Kopf benötigt eine Pause

Viele Menschen leiden unter Stress, weil sie pausenlos im Einsatz sind - egal ob tatsächlich oder nur in Gedanken. Das Wälzen von Problemen, Tagesgeschehnissen oder noch offenen Einkaufslisten kann die Entspannung trüben, wenn die eigentliche Arbeit des Tages bereits getan ist. Um den Kopf wirklich freizubekommen, können regelmäßige, bewusste Reisen in eine Fantasiewelt helfen. Stellen Sie sich z. B. vor, Sie liegen am Strand und hören das Rauschen des Meeres. Die Sonne scheint und wärmt Ihren Körper. Daneben kann die Erstellung von Problem- und Erledigungslisten helfen, um vom Alltagsstress abzuschalten. Was einmal auf dem Papier steht, muss nicht mehr ununterbrochen im Kopf herumgeistern.

Ein Platz nur für die Entspannung

Zwar ist es theoretisch möglich überall zu entspannen, sogar im überfüllten Wartezimmer und in der tuckernden U-Bahn. Zu Hause ist es jedoch sinnvoll, sich ein kleines Plätzchen nur für die eigene Entspannung herzurichten. Ob ein freier Platz auf dem Boden, ein bequemer Sessel oder eine schöne Bettdecke - die Geschmäcker sind verschieden. Der feste Platz gehört dann allmählich zu einem festen Ritual, und die entsprechende Stimmung wird sich automatisch einstellen. Experimentieren Sie auch mit unterschiedlichen Musikrichtungen oder Düften (z. B. ätherische Öle in einer Duftlampe). Stimmungsvolle Details helfen Geist und Körper, abzuschalten und zu entspannen.

Typgerechtes Abschalten

Die Entspannung muss immer zum persönlichen Typ passen. Pausen sollten jedoch bewusst gestaltet und nicht einfach durch Ablenkung gefüllt werden. Ein Anschalten des Fernsehers ist zwar augenscheinlich ein Gegensatz zum Alltagsstress, jedoch durch die Reizüberflutung nicht wirklich erholsam. Alles, wobei das Selbst im Mittelpunkt steht, schafft Harmonie und neue Kraft. Manche Menschen benötigen für die Entspannung absolute Ruhe, ein weiches Bett und Rosenduft. Andere dagegen bevorzugen eher die Aktivität, z. B. ausgelassenes Tanzen bei Rockmusik. Ob ein heißes Bad in der Wanne, Yoga-Übungen, ein ruhiges Essen mit festen Ritualen oder ein Lieblingshobby - alles was guttut, trägt zur wirkungsvollen Entspannung bei.

Störungsquellen ausschalten

Um nach der Arbeit, am Wochenende oder eine Viertelstunde zwischendurch richtig zu entspannen, sollten alle Störungsquellen ausgeschaltet sein. Dazu gehören auf jeden Fall Handys, wenn möglich auch die Türklingel. Entspannungspausen sollten generell frei von jeglichen Störungen sein, was auch Familienmitglieder oder sonstige Mitbewohner respektieren sollten. Dann ist es nur noch nötig, sich nicht selbst durch plötzliche Einfälle, was noch schnell getan werden muss, zu stören. Ruhepausen - egal wie kurz oder lang sie sind - sollten feste, wichtige Bestandteile des Alltags sein und nicht beliebig immer wieder aufgeschoben werden.

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