Tipps bei trockener und empfindlicher Haut

Vielduscher belasten ihre Haut, denn Wasser und Seife entfernen nicht nur Schmutz und Körpergeruch, das Waschen neutralisiert auch den Säureschutzmantel der Haut. Während sich dieser Schutzfilm bei gesunder Haut schnell wieder regeneriert, braucht die trockene Haut sehr viel länger zum Erholen.

Duschen trocknet die Haut aus

Feuchtigkeits- und Fettverluste vermeiden

Doch auch wer unter trockener und zu Irritationen neigender Haut leidet, braucht nicht auf die tägliche Dusche zu verzichten. Nur zu lange und zu heiß sollte das Duschbad nicht sein. Denn je heißer das Wasser ist, umso größer sind die Feuchtigkeits- und Fettverluste. Seife oder stark schäumende Duschgels tun ein Übriges, so dass die Haut noch trockener und anfällig für Irritationen - wie Rötung und Juckreiz - wird. Wer zu trockener Haut neigt, sollte daher ein rückfettendes Duschgel, zum Beispiel "preval Sapo" (in Apotheken erhältlich) verwenden. Das zur pflegenden Reinigung empfindlicher Haut entwickelte Gel enthält wertvolles Jojobaöl, das für eine ausreichende Rückfettung sorgt und ein angenehmes Hautgefühl hinterlässt. So bleibt die natürliche Barrierefunktion der Haut beim Duschen erhalten. Frei von Duft- und Farbstoffen ist es zudem gut verträglich und damit auch für die schonende Reinigung empfindlicher Baby- und Kinderhaut geeignet.

Rückfettendes Pflegeshampoo

Wer unter trockener Haut leidet, hat häufig auch Probleme mit trockener, zu Juckreiz neigender Kopfhaut und spröden Haaren. Meistens ist dafür ein Lipidverlust verantwortlich, der bei gesunder Kopfhaut bei etwa zehn Prozent und bei gesunden Haaren bei ein bis zwei Prozent liegt. Das rückfettende Pflegeshampoo "preval Lipojoba" aus der Apotheke versorgt Haar und Kopfhaut mit ausreichend Lipiden und entfernt bei der Haarwäsche ausschließlich oberflächliche Verunreinigungen und mikrobiell abgebautes Haarfett. Jojobaöl verleiht dem Haar einen seidigen Glanz und verbessert die Kämmbarkeit. Weitere Informationen gibt es unter www.preval.net.

Ursachen trockener Haut

Es gibt viele Ursachen, die die Entstehung trockener Haut begünstigen. Neben einer individuellen, meist genetisch bedingten Veranlagung und dem natürlichen Alterungsprozess können äußere Einflüsse - etwa trockene Heizungsluft, frostige Winterkälte, übermäßige Sonnenbäder und häufiges Baden oder Duschen - dazu führen, dass in der oberen Hautschicht zu wenig Hautfette (die Lipide) vorliegen, die die Haut wie eine Art Mörtel zusammenhalten. Als Folge kann die natürliche Feuchtigkeit der Haut nicht aufrechterhalten werden. Sie wird trocken, verliert an Elastizität und wird gleichzeitig rissig, rau und durchlässiger für Schad- und Reizstoffe.

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