Wege zur inneren Zufriedenheit im Alltag

Zufriedenheit im Alltag ist genauso wichtig, wie eine gesunde Mahlzeit. Wichtig ist, sich auch mal eine Auszeit zu gönnen. Entspannung ist hier das Schlagwort. Wenn wir uns immer nur den täglichen Aufgaben widmen, kann es gut sein, dass sowohl unser Körper, als auch unsere Seele irgendwann von heute auf morgen zusammenbricht.

Glückliche Momente in den Alltag einbauenMit den folgenden Tipps steigern Sie Ihre innere Zufriedenheit im Alltag und halten Körper und Seele gesund.

So steigern Sie Ihr Wohlbefinden

Der Weg ist sehr simpel und einiges kann ohne großen Aufwand durchgeführt werden. Anhand der aufgeführten Beispiele werden Sie sehen, wie leicht es doch sein kann, die Stimmung täglich mit ein paar Kleinigkeiten aufzuhellen.

  • Sonnenaufgang genießen: Es passiert 365 Tage im Jahr – die Sonne geht auf. Aber wie oft haben Sie sie aufgehen sehen? Dies ist eigentlich eine uralte Heilmethode. Sonnenschein gibt uns einen natürlichen Schub von Serotonin (Glückshormon). Eine gesunde Dosis von UV-Strahlen kann sogar helfen, saisonalen Depressionen vorzubeugen.
  • Shoppen: Hinter dem Begriff Retail-Therapie steckt auch ein bisschen Wissenschaft. Eine im Jahre 2011 veröffentlichte Studie hat gezeigt, dass durch einen Einkaufsbummel Frustration und Stress abgebaut werden. Gönnen Sie sich doch zwischendurch mal etwas!
  • Lächeln oder Gähnen: Studien zeigen, dass man sich durch Umdrehungen der Mundwinkel automatisch besser fühlt. Denn ein Lächeln, auch ein erzwungenes, verringert den Stress. Das Gähnen soll laut Neurowissenschaftlern das Gedächtnis verbessern und stressreduzierend wirken. Versuchen Sie doch, ein paar Mal hintereinander zu gähnen. Nicht umsonst heißt es, Lachen ist die beste Medizin.
  • Tiefes durchatmen: Regelmäßiges, tiefes und langsames Atmen entspannt ebenfalls. Bei Mr. Mindful findest du 7 Atemtechniken für den Alltag.
  • Spaziergang: Ein Spaziergang durch die Natur ist eine der besten Übungen. Es dauert nur 20 Minuten, bis das Gehirn Endorphine und Dopamin (Wohlfühlhormone) freisetzt. Hauptsache Bewegung an der frischen Luft! Übrigens: Waldbaden (jap. Shinrin Yoku) ist gerade der Wellnesstrend überhaupt.
  • Meditieren/ Yoga: Meditieren befreit Körper und Geist von negativen Einflüssen. Es fördert die Konzentration und verschafft Ausgeglichenheit. Nehmen Sie sich die Zeit, auch wenn es nur zehn Minuten am Tag sind. Hier finden Sie eine Anleitung: Meditieren in nur 5 Schritten.
  • Selbstliebe: Selbstkritik ist zerstörerisch. Aber “mitfühlend zu sich selbst” sein, macht produktiver, stärker und entspannter. Wenn Sie sich das nächste Mal verurteilen, schreiben Sie dieses Empfinden auf. Sobald man sieht, wie verletzend diese Worte auf dem Papier erscheinen, fängt man an, sich selbst zu trainieren.
  • Deaktivierung von Störfaktoren: Sicher, Technologie hat einige Vorteile, aber sie macht uns auch krank. Stress, Depressionen und Sehbehinderungen, sind nur einige der Konsequenzen. TIPP: Zeit mit Telefon, Tablets und Computern verringern. Glücklicherweise gibt es eine einfache Lösung: Ausschalten! Digital Detox ist hier das Zauberwort.
  • Vertrauen: Eine hoffnungsvolle Lebenseinstellung ist ein wichtiges Merkmal für die innere Ausgeglichenheit. Menschen, die optimistisch sind, neigen außerdem dazu, erfolgreicher zu sein.
  • Selbstmotivation: Anerkennung gegenüber dem eigenen“Dasein” ist ebenfalls eine Meditationstechnik, die viel bewirken kann. Beginnen Sie doch mal den Tag mit einem Spruch wie: "Ich kann das" oder "Ich bin erfolgreich". Menschen, die die Kraft des “positiven Denkens” nutzen, sind eher in der Lage, ihre Ziele zu erreichen.
  • Einsatzbereitschaft: Ein Ehrenamt, Hilfsbereitschaft im Alltag, die Teilnahme an einer guten Tat und Mitgefühl anderen gegenüber erhöhen nachweislich das Selbstwertgefühl. Je mehr man gibt, desto mehr Selbstzufriedenheit bekommt man zurück.
  • Verzeihen: Indem wir jemandem unsere Vergebung anbieten, egal wie schwerwiegend die Beleidigung ist, lassen wir den Schmerz und die Wut los, die diese Person in uns aufgerüttelt hat. Somit schaffen wir umso mehr Raum, für eine zufriedene Seele. "Ich vergebe dir", ist schon mal ein sehr guter Anfang.

Bildnachweis: 
Maridav - fotolia.com

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