Wellness-Tees selber mixen

Es muss nicht immer eine fertige Teemischung sein, mit der man sich selbst und die Familie verwöhnt. Wellness-Tees können Sie selbst ganz leicht selbst zusammenstellen, indem Sie sich nach und nach Vorräte an wohlschmeckenden und die Wellness fördernden Kräutern zulegen.

Natürliche Teezutaten

Kräuter und Gewürze

Wer gerne Tee trinkt, sollte auf seine eigenen Teemischungen nicht verzichten. Es gibt zwar eine ganze Reihe von fertigen Wellness-Tees zu kaufen, aber sie schmecken nicht jedem. Gerade innerhalb einer Familie haben die einzelnen Familienmitglieder oft unterschiedliche Vorlieben, was das Teetrinken angeht. Es gibt unendlich viele Kräuter, Gewürze und andere Zutaten, die für Teemischungen verwendet werden können. Dazu gehören die klassischen, einheimischen Teekräuter genauso wie exotische Gewürze. Tee kann aus aus allen möglichen Pflanzenteilen wie aus Blüten, dem Kraut, der Wurzel, Beeren, Samen und Baumrinde bestehen.

Heimische und Exotische Zutaten für perfekten Tee

Viele, bei uns in Europa verwendete Zutaten für Tees, gibt es in der heimischen Pflanzenwelt nicht oder sie mussten hier erst kultiviert werden. Doch auch die in Europa seit langer Zeit heimischen Kräuter sind bei der Herstellung von Wellness-Teemischungen nicht zu verachten. Pfefferminze, Hagebutte und Kamille wachsen auch in unseren Breiten. Exotische Zutaten für Tee wie Zimt, Süßholz oder Ingwer werden gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben und sie schmecken vielen Teetrinkern sehr gut.

Gutes aus dem Mittelmeerraum

Kräuter wie Lavendel, Rosmarin und Salbei wachsen auch in unseren Gärten. Ursprünglich kommen sie zum Beispiel aus dem Mittelmeerraum, wo sie nicht nur für die Zubereitung von Wellness-Tees, sondern auch für die mediterrane Küche eingesetzt werden. Vor dem Einsatz von Salbei als Teezutat sollte allerdings der Arzt befragt werden, da er Nebenwirkungen hervorrufen kann. Kräuter für den individuellen Tee können Sie frisch verwenden, aber auch trocknen und sich so für den Winter bevorraten.

Den Tee süßen

Wer seinen Tee lieber gesüßt als ungesüßt trinkt, hat dazu verschiedene Möglichkeiten. Da ist einerseits der klassische Zucker, der laut Ernährungsexperten allerdings nur in Maßen konsumiert werden sollte. Er wird in Form von weißem oder braunem Zucker oder als Kandiszucker angeboten. Honig wird als die gesündere Variante, seinen ganz individuellen Wellness-Tee zu süßen, beschrieben. Daneben gibt es weitere Süßungsmittel wie Stevia und Birkenzucker, die viele Teetrinker verwenden.

Wellness-Tees bei gesundheitlichen Störungen

Wer bei gesundheitlichen Störungen sein Wohlbefinden wiedererlangen möchte, kann das mit Wellness-Tees durchaus tun. Dabei vesteht es sich von selbst, dass Sie bei ernsthaften Erkrankungen zunächst den Arzt konsultieren sollten. Ansonsten helfen Tees aus Fenchel, Kümmel und Anis bei Beschwerden im Magen-Darmbereich. Bei Kopfschmerzen haben sich Mischungen aus Pfefferminze, Zimt, Vanille und Ingwer bewährt. Menstruationsbeschwerden lindern Teemischungen aus Frauenmantel, Zitronenmelisse und Kamille. Beruhigend und schlaffördernd wirken Mischungen aus Hopfen, Zitronenmelisse und der Innenrinde des südamerikanischen Lapachobaums. Johanniskraut hat photosensible Eigenschaften und es wird nur auf ärztlichen Rat hin verwendet.

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