Wadenkrämpfe als Alarmsignal

Wenn mitten in der Nacht ein stechender Schmerz in die Wade fährt, ist an erholsamen Schlaf oft nicht mehr zu denken. Der Muskel zieht sich krampfartig zusammen und wird für Sekunden oder Minuten steinhart.

Magnesium gegen Wadenkrämpfe

Viele Betroffene dehnen die Wadenmuskulatur dann instinktiv, indem sie die Fußspitze in Richtung Körper ziehen. So lässt sich der Krampf lösen und die Pein findet ein Ende - bis zur nächsten Attacke. Gerade ältere Menschen leiden häufig unter Wadenkrämpfen, denn sie neigen dazu, zu wenig zu trinken. Durch den Flüssigkeitsmangel gerät der Mineralstoffhaushalt des Körpers aus dem Gleichgewicht. Auch Mangelernährung, die Wechseljahre mit ihren Hormonschwankungen, die Einnahme bestimmter Medikamente sowie Darm- und Nierenerkrankungen können zu einer erhöhten Anfälligkeit für Muskelkrämpfe führen.

Körperliche Leistungsfähigkeit unterstützen

Das Krampfen der Muskulatur ist in vielen Fällen ein Zeichen für einen Magnesiummangel. Dieser essentielle Nährstoff gilt als unentbehrlich für die normale Funktion des Organismus. Da der Körper nicht in der Lage ist, den Mineralstoff selbst herzustellen, muss er in ausreichender Menge von außen zugeführt werden. Wenn der Bedarf durch eine ausgewogene Ernährung nicht abgedeckt werden kann oder erhöht ist, kann es sinnvoll sein, ihn mit entsprechenden Präparaten wie etwa Biolectra Magnesium exklusiv aus der Apotheke auszugleichen. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt hinsichtlich einer guten körperlichen Leistungsfähigkeit eine Dosis von täglich 300 bis 400 Milligramm Magnesium.

Wozu braucht der Körper Magnesium?

Wadenkrämpfe durch Magnesiummangel

In den körpereigenen Speichern eines Erwachsenen befinden sich ungefähr 20 bis 30 Gramm Magnesium - mehr als die Hälfte davon in den Knochen, der Rest in der Muskulatur und im Gewebe. Das Mineral ist an mehr als 300 Stoffwechselprozessen im Organismus beteiligt und besonders für die gesunde Funktion der Muskulatur notwendig. Zudem reguliert es die Erregbarkeit der Nervenzell-Membranen und spielt daher eine Schlüsselrolle beim körpereigenen Stress-Management. Vor allem in belastenden Zeiten kann Magnesium die Leistungsfähigkeit stärken.

Magnesium als SOS-Mittel

Gut zu wissen: Bislang rezeptfreie pharmazeutische Chinin-Präparate zur Behandlung nächtlicher Wadenkrämpfe sind seit dem 1. April 2015 aufgrund ihrer schwerwiegenden, teilweise lebensbedrohlichen Nebenwirkungen verschreibungspflichtig. Entsprechend rät auch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bei nächtlichen Wadenkrämpfen zu gut verträglichem Magnesium als erste Behandlungsoption. Unter www.biolectra.de gibt es Tipps und Infos zu Muskelkrämpfen und Verspannungen.

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